Schlagwort-Archive: Gimp

Verwitterung

Die verbitterte verwitterte Realität

Reitweg

Reitweg

Einige halbherzige unbeholfene GIMP-Klickereien später

Reitweg-Schild Colorkey inklusive Restauration

Reitweg-Schild Colorkey inklusive Restauration

„Verschönerung“ zum Nulltarif, der Traum jeder Stadtverwaltung. 😉

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Katzenaugen Colorkey

Katzenaugen Colorkey

Katzenaugen Colorkey

Katzenaugen Colorkey

Colorkey – Anlieger Frei Schild

Colorkey – Anlieger Frei Schild

Colorkey - Anlieger Frei Schild

Colorkey - Anlieger Frei Schild

Holzbank am See

Holzbank am See

Holzbank am See

Holzbank am See. ich glaube dieses Motiv (kommt übrigens gleich noch 2x) ist wie dazu gemacht ein wenig bearbeitet zu werden..wollte mir ja mal Fake HDRs aus einem einzigen Foto ohne Belichtungsreihe mit GIMP aneignen.. 🙂

Roter Apfel – Ohne Hintergrund

Roter Apfel – Ohne Hintergrund

Roter Apfel

Roter Apfel

Naja okay, roter Apfel auf weißem Hintergrund.. endlich habe ich mit Gimp gelernt, wie man freigestellte Lebensmittelfotos (u.a!) erstellt, ist eigentlich puppeneinfach..muss man aber auch erstmal drauf kommen dass das Bildbearbeitung und kein weißes Taschentuch um den Apfel benötigt.. 🙂

Nur ein Baumstumpf? Ich finde nein, die Auflösung als Bild

Gesichter im Baumstumpf

Gesichter im Baumstumpf

Taaadaaaaa. Anstatt im Bild rote Kreise reinzupinseln dachte ich mir, ich rege mal eure Phantasie an und lasse euch selbst suchen wo ich welches Gesicht meine entdeckt zu haben; wahrscheinlich findet ihr auch noch andere Kombinationen, habe die Erfahrung gemacht dass man, je länger man sucht, mehr und mehr findet, neu kombiniert, andere Augen, Nasen, Gesichter zu sehen scheint..

Die Natur ist wahrer Ansporn für die eigene Vorstellungskraft und Phantasie..selbst im Verfall. Finds einfach toll.

Berliner Dom – Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin vom Lustgarten aus, Berlin der 80er Jahre, Fotoscan

Berliner Dom – Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin vom Lustgarten aus, Berlin der 80er Jahre, Fotoscan

Berliner Dom - Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin vom Lustgarten aus

Berliner Dom - Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin vom Lustgarten aus

Mein Mathelehrer zu Geometriezeiten wäre stolz auf mich, wie versiert ich da gerade irgendwie mit Maßstab und Dreh-Werkzeug dieses eingescannte Foto halbwegs gerade gerückt habe.. Berlin der mittleren 80er Jahre, der Berliner Dom vom Lustgarten aus. Ein Gesicht verwischt und damit unkenntlich gemacht.. immer diese Familienportraits von früher..wo man die Leute eh nur mit Lupe erkennen konnte.. es lebe der Zoom und das Teleobjektiv. 😉

Küste (Dia-Effekt)

Küste

Küste

Später..ich kann nicht warten, gucke zu gerne Dias, auch wenns keine echten Dias sind.

Objektivfehler, Bildkanten und die Küste Amerikas

Ich finde den Effekt Objektivfehler und seine Einstellungen (u.a Vignettierung und Kanten angepasst) super.. man hat ja nicht immer ein Fish-Eye-Objektiv und als großzügiger aber nicht kompletter „teaser“ eignet sich das auch.. das Bild in voller Blauheit Schönheit gibts später. 🙂

Objektivfehler Gimp - Küste und Meer - Amerika

Objektivfehler Gimp - Küste und Meer - Amerika

Environment Mapping Effekt mit Gimp – Küste und Meer – Amerika

Environment Mapping - Küste und Meer - Amerika

Fotobeschreibung: Environment Mapping Effekt mit Gimp – Küste und Meer – Amerika

Was das ist? Wikipedia hilft

Environment Mapping oder auch Reflection Mapping ist eine effiziente Methode, um in der (3D-) Computergrafik spiegelnde Oberflächen zu simulieren und zu rendern. Dabei wird die Umgebung des spiegelnden Objekts als Textur gespeichert und auf die Oberfläche des Objekts abgebildet (mapping). Die am häufigsten gebrauchten Arten, um die umgebende Textur zu speichern, sind das sphärische und das kubische Environment Mapping. Bei ersterem wird die Textur, die die Umgebung darstellt, auf das Innere einer Kugel abgebildet, während bei zweiterem die Umgebung auf die sechs Seiten eines Würfels „aufgefaltet“ wird. Der Vorteil von Environment Mapping gegenüber Raytracing ist die einfachere und damit schnellere Berechnung der simulierten Reflexionen. Der große Nachteil dieser Technik ist, dass die zu spiegelnde Umgebung bereits vor dem Rendern des Objekts bekannt sein muss und somit sich ändernde Umgebungen bzw. Selbstreflexionen nicht einfach umzusetzen sind.

Environment Mapping kann auch angewendet werden, um transparente Volumen mit einem Brechungsindex darzustellen.

(http://de.wikipedia.org/wiki/Environment_Mapping)